Ich wiederhole mich zwar an dieser Stelle wieder, aber ein Smarthome hat den Namen nur verdient, wenn es wirklich smart arbeitet und das bedeutet, es muss Dinge nach der jeweiligen Situation und Bedarf automatisch und ohne Nutzereingriff einstellen. Manchmal ist es jedoch auch notwendig, Lampen, Jalousien, Schalter usw. manuell steuern zu können. Dazu will man natürlich nicht jedes Mal auf eine Taste drücken oder die Home Assistant App bemühen müssen, sondern sie bequem per Sprachbefehl steuern.

Oszilloskop & Multimeter (3-in-1)
- 【2-Kanal-Oszilloskop】50 MHz Bandbreite, 250 MSa/s Abtastrate, 1 kpts Aufzeichnungstiefe, automatische Messfunktion, max. Spannung 400 V, vertikale Empfindlichkeit 10 mV/div bis 10 V/div, unterstützt das Speichern und Exportieren von Wellenformbildern.
- 【4,5-stelliges Multimeter mit 19999 Counts】Wechselspannung: 0–750 V, Gleichspannung: 0–999,9 V, Gleich-/Wechselstrom: 0–9,999 A, Widerstand: 0–19,99 MΩ, Kapazität: 0–99,99 mF, Durchgangsprüfung. Multifunktionsmessgerät für Profis, Schulen und Hobbyisten.
Automatischer Feuerlöscher für Schaltschränke und Server
- ✔ SOFORTIGE BRANDUNTERDRÜCKUNG BEI 170ºC ±10ºC – Der Ferosticker F03 aktiviert sich automatisch bei 170ºC ±10ºC und setzt ein Aerosol frei, das den Brand sofort löscht, indem es die Verbrennung unterbricht. Er bietet schnellen, automatischen Brandschutz in geschlossenen Räumen mit einem Schutzvolumen von 0,3 m³. Speziell für kleine, enge Bereiche entwickelt.
- ✔ KEIN STROM, KEIN DRUCK, KEINE VERKABELUNG ERFORDERLICH – Im Gegensatz zu herkömmlichen Feuerlöschern funktioniert der Ferosticker ganz ohne Strom, Batterien oder Kabel. Sein selbstaktivierendes System sorgt für sorgenfreien Brandschutz ohne Wartung. Vielseitiger Schutz: wirksam gegen Brände der Klassen A, B, C, E und F – deckt ein breites Spektrum an Brandrisiken ab.
SONOFF SWV-ZFE Hydro ONE Zigbee Bewässerungscomputer
- Durable Brass Inlet: Dieser water timer verfügt über einen robusten Messinganschluss für zuverlässige Leistung, sorgt für stabilen Betrieb in Ihrem bewässerungssystem garten oder bewässerungssystem, ideal für den langfristigen Einsatz.
- Flexible Zeitpläne & Mengensteuerung: Erstellen Sie bis zu sechs Pläne für zeit- oder mengenbasierte Bewässerung. Wetter- und saisonale Anpassungen optimieren Ihr bewässerungssystem garten und sparen Wasser – ein intelligenter sprinkler-timer.
SONOFF NSPanel Pro Gen2 Smart Home Bedienfeld
- Multi-App Unterstützung & Home Assistant-Integration: 2GB RAM + 32GB Speicher für flüssige Nutzung mehrerer Drittanbieter-Apps – kein Root erforderlich, einfach über F-Droid als Home Assistant Steuerzentrale nutzbar. All-in-One Smart Panel ersetzt zusätzliche Tablets.
- Matter Bridge für universelle Kompatibilität: Integriertes Matter Gateway verbindet Zigbee‑ & Wi‑Fi‑Geräte mit Apple Home, Google Home, Alexa & Home Assistant. Vereinheitlicht alle Marken und Protokolle für ein nahtloses Smart Home Erlebnis.
Über den Dienst von Nabu Casa , lassen sich Amazon Alexa und Google Assistant mit wenigen Klicks an Home Assistant anbinden, zudem unterstützt man durch das kostenpflichtige Angebot die Weiterentwicklung von Home Assistant.
Allerdings werden die Namen der Entitäten dabei so übernommen, wie sie auch in Home Assistant angelegt wurden und bei Namen wie “WZ Decke” für die Lampen der Wohnzimmerdecke, ist das weder einfach zu merken, noch besonders sicher in der Nutzung. Gerade Alexa versteht da gerne mal etwas falsch. Zudem möchte man nicht alle Entitäten als Geräte in Alexa zur Verfügung haben, sondern diejenigen, die man auch nutzen möchte. Ohne diese Einschränkung würde Home Assistant bei uns über 900 Entitäten in Alexa verfügbar machen.
Entitäten und Alexa Geräte aufräumen und löschen
In der Standardeinstellung überträgt Home Assistant alle möglichen Entitäten zu Alexa, die es findet. Bei den meisten Anwendern dürfte das bereits der Fall gewesen sein, sodass man erst einmal aufräumen sollte. Ich beschränke mich hier auf die Nutzung von Amazon Alexa, der Ablauf ist bei Google Assistant jedoch grundsätzlich vergleichbar.

Zunächst geht man dazu in Home Assistant unter Einstellungen -> Home Assistant Cloud auf die Einstellungen der Sprach-Assistenten. Unter Entitäten verwalten erhält man eine Liste aller Entitäten, die an Alexa zur Sprachsteuerung übertragen wurden und das können jede Menge sein. Hier kann man alle Entitäten deaktivieren, die man nicht zur Sprachsteuerung benötigt.
Allerdings würde Home Assistant alle neu hinzukommenden Entitäten automatisch an Alexa übertragen. Um das zu verhindern, wählt man oben rechts Domains verwalten und deaktiviert alle Domains, die man nicht in Alexa benötigt. Dazu gehören häufig Binärsensoren oder Boolsche Werte. Ich habe alle Domains deaktiviert, da ich selbst bestimmen möchte, was ich mit Alexa nutzen möchte. Klickt man auf Entitäten zurücksetzen, werden alle Entitäten dieser Domain deaktiviert und man muss nicht jede einzeln einstellen.

Hat man diese Einstellungen gemacht, kann man unnötige Geräte, die bereits übertragen wurden, in Alexa löschen. Dazu geht man nicht in die Alexa App, sondern auf https://alexa.amazon.com , meldet sich mit seinen Amazon Zugangsdaten an und klickt auf Smart Home . Unter Geräte, werden alle derzeit verfügbaren Geräte anzeigt, die Home Assistant (und auch andere Dienste) zu Alexa übertragen hat. Nun kann man entweder einzelne Geräte entfernen oder die komplette Liste löschen. Dazu klickt man am Ende der Liste auf Alle entfernen. Zum Zeitpunkt des Beitrags, quittierte die Seite das immer mit einer Fehlermeldung, löschte aber trotzdem einen Großteil der Geräte. Um die komplette Liste zu leeren, musste ich mehrfach auf den Button klicken.

Damit hat man einen sauberen Ausgangspunkt, ab dem man mit der zielgerichteten und klar definierten Einrichtung beginnen kann.
Alexa Entitäten und Namen selbst definieren
Um nun die Entitäten auszuwählen, die man per Sprachsteuerung zur Verfügung haben möchte und deren Namen zu definieren, muss man die configuration.yaml bearbeiten. Damit die configuration.yaml übersichtlich bleibt, ist es sinnvoll, diese auf mehrere Dateien aufzusplitten. Dazu legt man eine neue Datei cloud.yaml an und trägt dann in der configuration.yaml folgendes ein:
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Damit teilt man der Config mit, dass es die neue Datei cloud.yaml einbinden soll. Ich habe z. B. alle Sensoren, Schalter, Szenen etc. in eigene Dateien ausgelagert, was dann in der configuration.yaml so aussieht:
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Damit wird die ganze Konfiguration deutlich übersichtlicher und einfacher zu handhaben. Die neue cloud.yaml beinhaltet ab sofort all die Entitäten, die wir an Amazon übergeben wollen.
Die calud.yaml Datei beginnt im Falle von Amazon Alexa einmalig mit
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Nun definiert man alle Entitäten, deren Namen und Kategorie in Alexa z. B.
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light.kuche_insel ist dabei der Name der Entität EntitätDie kleinste Informationseinheit in Home Assistant – ein Sensor, Schalter, Licht oder eine Automation wird als Entität mit Zustand und Attributen repräsentiert (z.B. sensor.temperatur_schlafzimmer) in Home Assistant. Darunter folgt der Name, unter dem wir diese Entität zukünftig mit Alexa ansprechen wollen. Alexa, schalte Insel ein!
Die description ist optional, hilft aber später, entsprechende Geräte zu identifizieren. Mit display_categories kann man die unterschiedlichen Entitäten den Gerätekategorien von Alexa zuordnen. Damit schafft man Übersicht in der App oder wenn man Alexa Geräte mit Display nutzt. Mögliche Kategorien sind hier aufgelistet: Alexa.Discovery Interface | Alexa Skills Kit (amazon.com) . Hier ist ein Auzug aus meiner cloud.yaml
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Und das sieht dann so in der Alexa App aus:

Nachdem man die neue Konfiguration gespeichert und Home Assistant neu gestartet hat, werden diese Geräte automatisch zu Alexa übertragen und auch NUR diese. Entscheidet man sich später einmal, dass man ein Gerät mit einem anderen Namen aufrufen möchte, ändert man einfach den entsprechenden Eintrag in der cloud.yaml. Zwar ist das bei der ersten Einrichtung etwas Aufwand, dafür wird man aber mit einem übersichtlichen System belohnt, das auch auf die Sprachbefehle hört, die man nutzen möchte - und die man sich merken kann.
Ein weiterer nicht zu unterschätzender Effekt ist, dass die Sprachbefehle sehr viel schneller ausgeführt werden, da nicht zig unnütze Geräte durchsucht und interpretiert werden müssen.
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