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Smarthome 12 min

Der Teufel sorgt für’s Detail – das Teufel Ultima 40 Surround 5.1 Set angetestet

Im Heimkino-Segment ist Teufel im deutschsprachigen Raum wohl so ziemlich die bekannteste Marke. Am Firmensitz in Berlin entwickelt man seit 1980 Laut

Der Teufel sorgt für’s Detail – das Teufel Ultima 40 Surround 5.1 Set angetestet
Inhaltsverzeichnis

Im Heimkino-Segment ist Teufel im deutschsprachigen Raum wohl so ziemlich die bekannteste Marke. Am Firmensitz in Berlin entwickelt man seit 1980 Lautsprecher und Heimkinosysteme. Mittlerweile wurde das Angebot auch um Bluetooth-Lautsprecher, Streaming- und Multiroom-Systeme erweitert. Natürlich findet die Fertigung auch bei Teufel mittlerweile in China statt, was aber der Qualität keinen Abbruch tut und für ein exzellentes Preisleistungsverhältnis sorgt.

Äußerlichkeiten, Ausstattung und technische Daten

Die 6 Lautsprecher des Ultima 40 Sets sind jedenfalls hervorragend verarbeitet. Wenn man das aufsteckbare Lautsprechergitter der Standlautsprecher abgenommen hat, findet man eine makellos glänzende Frontseite, die mit zwei 165 mm Tieftönern, einem 165 mm Mitteltöner aus Kevlar und Fiberglas und mit einer 25 mm Gewebekalotte bestückt ist. Rückseitig ist eine schön abgerundete Bassreflexöffnung sowie das massive Anschlussterminal zu finden, welches auch Bi-Wiring und die Nutzung von Bananensteckern erlaubt.

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Wir haben uns für die weiße Ausführung der Lautsprecher entschieden und tatsächlich sehen die stattlichen Ultima 40 Mk2 Standlautsprecher damit stylish und unaufdringlicher aus als schwarze Lautsprecherboxen. Die stark abgerundeten Gehäusekanten und der schmale Sockel lassen das ganze System sehr luftig und freundlich erscheinen. Die UL 40 Mk 2 sind mit einer Dauerbelastbarkeit von 200 Watt und einer Empfindlichkeit von 87 dB angegeben. Der Frequenzgang erstreckt sich von 45 bis 20000 Hz und wird bei 650 und 2600 Hz getrennt. Dadurch kann jedes System den Frequenzbereich bedienen, den es am besten beherrscht und das zahlt sich gerade im kritischen Mittenbereich aus.

Als Gehäusematerial kommt MDF zum Einsatz, welches sauber und ohne Kleberückstände etc. foliert ist. Damit bringen die Boxen bei 106 cm Höhe, 21,5 cm Breite und 32,7 cm Tiefe stattliche 20,30 kg (pro Stück natürlich!) auf die Waage. Durch die doch recht beachtliche Höhe der Lautsprecher, sitzen Hoch- und Mitteltöner auf idealer Höhe zum Zuhörer, was sich später auch sehr positiv hinsichtlich Ortbarkeit und Abbildung Stereobühne zeigen wird.

Das komplette Set (Bild: Teufel)

Der Center-Lautsprecher ist im symmetrischen D’Appolito Design aufgebaut, wobei hier die gleichen 165 mm Tief-Mitteltöner zum Einsatz kommen, wie sie auch in den Ultima 40 Mk 2 zu finden sind. Das geschlossene Gehäuse sorgt dabei für gute Impulswiedergabe und damit ausgezeichnete Sprachverständlichkeit.

Für den Rückkanal setzt Teufel auf die Ultima 20 Mk2 Regallautsprecher, welche (ganz nebenbei) auch als Hauptlautsprecher eine gute Figur machen würden. Das zeigte zumindest ein kurzer Test an einem klassischen Yamaha Receiver aus den Siebzigern. Auch hier findet man einen Kevlar Tief-Mitteltöner und eine 25 mm Gewebekalotte.

Obwohl die Ausstattung und die technischen Daten der UL 40 Mk2 Standlautsprecher eigentlich keinen Tiefbass vermissen lassen dürften, gesellt sich – wie es sich für ein komplettes 5.1 System eben gehört – noch ein Subwoofer zur Runde. Mit einem aktiven Class D Verstärkermodul und einem nach unten gerichteten 250 mm Basslautsprecher bringt es der Subwoofer auf 125 Watt Sinusleistung und er erweitert den Tieftonbereich bis hinunter auf 38 Hertz (bei -3 dB). Zur Anpassung findet man einen Pegelregler, einen Schalter zur Phasendrehung und die Möglichkeit, den Subwoofer automatisch schalten zu lassen, sobald ein bestimmter (einstellbarer) Pegel am Eingang anliegt.

In der Praxis: Musikwiedergabe

Da wir unser neues Zuhause noch nicht beziehen konnten, fand der Test in unserer Wohnung statt. Unser Wohnzimmer ist mit etwa 35 m² nicht gerade klein und die Leitungswege sind somit nicht gerade kurz . Also habe ich die Lautsprecher komplett mit 4 mm² Lautsprecherkabel samt Bananenstecker angeschlossen. Als gelernter Elektrotechniker mit Studio- und Tontechnikerfahrung schmunzle ich gerne über High-End-Esoterik, wie von Feen bei Mondschein geklöppelten Stromkabeln oder Lautsprecherkabeln mit linksdrehenden Elektronen. Bei mir kommt “schnödes” Kupferkabel zum Einsatz. Statt tausende von Euro in Kabel zu investieren, sollte man besser mal die Raumakustik optimieren und etwas zum Thema “ Bestätigunsfehler ” lesen …

Befeuert wird das Teufel Ultima 40 Mk2 Set von einem älteren Denon AV-Receiver (Denon AVR-3313), der auf allen Kanälen jeweils 165 Watt leistet. Die Frontlautsprecher stehen, leicht angewinkelt zum Hörplatz, etwa 4,20 Meter auseinander. Der Hörplatz ist 3,60 m entfernt. Der tatsächliche Hörbereich hat eine Fläche von etwa 22 m² und ist damit ideal für dieses Set geeignet. Teufel gibt eine maximale Raumgröße von 35 m² an.

Zunächst hörte ich mir die Ultima 40 Standlautsprecher alleine und ohne Subwoofer an. Über meinen Denon DBT-3313UD Blu-Ray-Player spiele ich einige der CDs zu, die ich am besten kenne und schon auf den unterschiedlichsten Anlagen und Abhörmonitoren etliche Male gehört habe. Rush’s Dreamline von der CD Roll the Bones , Tory Amos’ Boys for Pele, Dream Theater’s Octavarium, Yes 90125 sowie  Flim and the B.B.’s Tricycle kamen dabei zum Einsatz. Außerdem durften Pink Floyd mit The Dark Side of the Moon (Remaster) auf Vinyl mitmachen.

Nun höre ich mit den Gewohnheiten einer Nearfield-Abhöre, die ich täglich vor mir habe und die ich klanglich in- und auswendig kenne. Umso mehr erstaunt war ich von der sehr ausgeglichenen Wiedergabe der beiden Ultima 40 Standboxen.

Sehr schöne Wiedergabe – aber keine Schönfärber

Für Musikliebhaber ist das Bassfundament auch ohne Subwoofer sehr überzeugend (habe ich eigentlich erwähnt, dass ich seit über 30 Jahren Bassist bin?). Zudem erfreut das Musikerohr der sehr präzise und neutrale Klang im Mittenbereich. Im Hochton geht es sehr fein aufgelöst ins Ohr, ohne auch nur einen Anschein von übertriebener Spritzigkeit. Zeigt eine Aufnahme jedoch Fehler, übertünchen das die Teufels nicht und geben es gnadenlos weiter – so wie es eine gute Studioabhöre eben auch tun muss.

Der dedizierte Mitteltöner ist meiner Ansicht nach auch der Grund, warum die räumliche Wiedergabe so beeindruckend ist und einen relativ breiten Sweetspot hat. Selbst bei dicht gedrängten Abmischungen wie Dream Theater’s Panic Attack trennen sich Stimme, Gitarre und Keyboards sehr präzise voneinander.

Der 165 mm Mitteltöner

Rush’s Dreamline (übrigens die Erstveröffentlichung von 1991) klingt herrlich luftig. Das von Rupert Hine produzierte Album gilt eigentlich als höhenbetont und “dünn” – dafür ist Hine ja nicht unbekannt. Hier zeigt sich aber auch, dass die Ultima 40 Mk2 auch solche Quellen so umsetzen können, dass sie einfach Spaß machen. Die Höhen dieser CD neigen tatsächlich auf praktisch jeder Anlage (und Abhöre sowieso) dazu, spitz zu sein.

Im Gegenzug gibt es kein wirklich tiefes Bassfundament, dafür aber einen recht prägnanten Tiefmittenbereich. Umso erstaunter war ich, wie sauber die Teufel-Lautsprecher hier agierten. Neil Peart’s sehr fein und dynamisch gespielte Hi-Hat war zu jeder Zeit perfekt wahrnehmbar. Zwar konnten die Lautsprecher auch hier nicht über die sehr prägnanten Höhen hinwegtäuschen – sie nervten aber auch nicht. Alex Lifeson’s Gitarre, die auf diesem Album häufig in wabernden Wänden aus Hall und Delay versinkt, war immer gut wahrnehmbar.

Beim Yes-Klassiker “Changes” zeigten die Lautsprecher, was sie hinsichtlich Stereodarstellung drauf haben und im letzten Drittel des Songs geht es einmal richtig tief in den Basskeller. Auch hier machte es einfach Freude, zuzuhören. Ebenso bei Tori Amos, deren Stimme sehr natürlich und intim dargeboten wurde. Pink Floyd spielten vom runden Vinyl. Der Pro-Ject Debut Carbon DC Premium Plattenspieler mit Ortofon 2M Red Tonabnehmer zeigte zusammen mit den beiden Teufel-Lautsprechern eindrucksvoll, dass Vinyl auch 2017 nicht ausgedient hat. So gut klang es zumindest in meiner Jugend nie – obwohl man das in der Erinnerung ja gerne verklärt.

Dynamik? Können sie!

Für den ultimativen Dynamiktest musste – wie schon seit 30 Jahren – die US Jazz-Combo “Flim and the BB’s” herhalten. Deren Album Tricycle war eine der ersten Digitalaufnahmen und mit dem gleichnamigen Titelsong hat man damals die Möglichkeiten dieser neuen Technik komplett ausgereizt. Wenn man ein audiophiles Album mit echter Dynamik sucht, dann ist diese CD ein absolutes MUSS!

Man sollte aber auch vorsichtig damit umgehen, denn der erste Song hat schon einigen Lautsprechern die Schwingspulen gekostet, geht er doch so leise und harmlos an …

Ein weiteres Mal überzeugten mich die Teufel-Standlautsprecher von ihrer Wiedergabe. Die Bässe straff und präzise, erschreckend klare Mitten und eine feine Hochtonauflösung samt breiter Stereobühne und Tiefenstaffelung.

Fazit Musikhören

Musikliebhaber stellen sich ein Paar der Teufel Ultima 40 Mk2 ins Zimmer und freuen sich über einen bemerkenswerten Klang mit mehr als ausreichendem Tiefbass und exzellenter Mittenwiedergabe. Die Teufel Standlautsprecher brauchen sich auch nicht hinter Modellen verstecken, die den doppelten Preis kosten – ganz im Gegenteil. Es ist aus meiner Sicht wenig sinnvoll, hier mehr Geld auszugeben.

In der Praxis: Heimkino

Das komplette Set musste sich natürlich nun auch in dessen eigentlicher Domäne bewähren: TV- und Heimkino-Anwendung. Die Aufstellung ist derzeit nicht ganz optimal möglich, da z.B. der Center-Lautsprecher hinter dem TV-Gerät platziert werden muss, durch den relativ hohen Standfuß des TV aber recht gut abstrahlen kann. Auch die Surround-Lautsprecher könnten besser platziert werden, was in der jetzigen Situation aber nicht machbar ist. Dafür gibt es im neuen Wohnzimmer bereits Wandauslässe für die Kabel der hinteren Lautsprecher.

Trotz der suboptimalen Bedingungen kann die Audiowiedergabe von Spielfilmen überzeugen. Dialoge übernimmt der Center-Lautsprecher mit sehr guter Verständlich- und Natürlichkeit, ohne dabei zu präsent zu sein. Bei den hinteren Kanälen zeigt sich, dass hier etwas größere Lautsprecher einfach Vorteile haben und deutlich höhere Pegel aufbauen können. Bei uns läuft das AV-System grundsätzlich auch bei der einfachen Fernsehwiedergabe mit. Zwar sind die Lautsprecher unseres Panasonic TX-58EXW734 sehr ordentlich, eine zusätzliche Anlage macht aber trotzdem sehr viel mehr Spaß.

Auch hier zeigt sich, dass der Subwoofer für diese Anwendung nicht notwendig wäre – bis man eine Blu-Ray einlegt …

Mit einem leisen “Klick” schaltet sich der Subwoofer hinzu, sobald ein Signal am LFE-Kanal ausgegeben wird. Für meinen Test musste zunächst James Bond mit “Skyfall” herhalten. Bei der Pulverisierung der Skyfall-Villa sorgt der Subwoofer für eine mehr als realistische Untermalung der Explosionen und das Wohnzimmer beginnt zu beben. Dabei bleibt aber auch hier die Wiedergabe straff. Kein Wummern oder Verzerren. Auf jeden Fall nichts für schreckhafte Gemüter.

Rückseite des Subwoofers

Abgrundtiefe Synthesizerflächen aus Batman – The Dark Knight werden ebenso wuchtig wie sauber wiedergegeben und spätestens dann erkennt man, dass es mit Subwoofer noch ein bisschen mehr Spaß macht.

Man hat zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, die Lautsprecher wären an einem Limit angelangt, und für mich wäre noch mehr Pegel auch nicht mehr angenehm. In Mietwohnungen wird man die Reserven ohnehin nie ausreizen können – außer, alle Nachbarn sind im Urlaub.

David Gilmour durfte aus der Royal Albert Hall direkt ins Wohnzimmer – so hatte man zumindest den Eindruck. Das 5.1 Set vermittelt echte Konzertatmosphäre in den eigenen vier Wänden – sofern die Aufnahme entsprechend gut aufgezeichnet wurde.  David Gilmour: Remember That Night – Live At The Royal Albert Hall gehört zweifellos zu den besten Konzert-DVDs überhaupt.

Fazit Heimkino:

Wie schon bei der reinen Musikwiedergabe zeigen die Teufel Lautsprecher auch bei der Mehrkanalwiedergabe ihr Können. Die ohnehin schon sehr gute Basswiedergabe der Standlautsprecher wird durch den mächtigen Subwoofer noch einmal beeindruckend nach unten erweitert. Und auch die Rücklautsprecher und der Center erledigen ihre Aufgabe ohne Tadel. Zwar dürfte die Größe der Ultima 20 Surroundlautsprecher in manchen Wohnzimmern Kopfzerbrechen bereiten, sind es doch für sich auch veritable Regallautsprecher. Hat man aber genügend Platz zur Positionierung oder Montage, zeigen sie, dass auch der Surroundkanal von größeren Lautsprechern profitiert.

Was Frau dazu sagt:

Heimkino und Hifi-Systeme haben nicht immer den größten WAF WAFWoman Acceptance Factor – scherzhafte, halbernste Kennzahl für die Akzeptanz eines technischen Projekts oder Geräts durch die Partnerin. Ein hoher WAF bedeutet: unauffällig, leise, optisch ansprechend und einfach bedienbar. Ein niedriger WAF: Kabelwirrwarr, surrende Lüfter, unverständliche Apps oder klobige Gehäuse im Wohnzimmer. Ursprünglich aus der Hi-Fi-Szene der 1980er (Stereophile-Magazin), heute ein wichtiger Design-Faktor für Smarthome- und DIY-ProjekteMehr dazu → (Women Acceptance Factor) und die schiere Größe der Frontlautsprecher und des Subwoofers hilft hier nicht unbedingt weiter. Bei uns hilft hier aber, dass wir beide “Techies” sind und meine Freundin zudem ein großer Filmfan und Serienjunkie ist. Darum hier ein paar Worte von ihrer Seite:

“Die Optik der Teufel Lautsprecher ist wirklich schick: weißer Korpus mit abgerundeten Ecken (bei diesem Design kommt mir die Firma mit dem angebissenen Apfel in den Sinn) gepaart mit Kupfer (auf das ich ja total stehe und das aktuell sehr im Trend liegt) sowie natürlich Schwarz.

Die beiden größten Lautsprecher haben zwar schon eine stattliche Größe, wirken meiner Ansicht nach trotzdem nicht zu wuchtig oder dominant. Zum Klang kann ich sagen, dass es mich bei der Explosion in dem genannten James Bond Film tatsächlich fast weggehauen hat (bzw. ich vermutlich der erwähnte schreckhafte Zuschauer bin 🙂 ) und auch sonst im “alltäglichen Gebrauch” der räumliche Eindruck auch bei leisen Geräuschen wie einem Klopfen an der Tür sehr gut ist.”

Alles in allem:

Das Teufel Ultima 40 Surround 5.1 Set macht einfach Spaß. Egal ob reine Musikwiedergabe, Verstärkung des TV-Sounds oder Heimkino-Anwendung – sie klingen einfach in jeder Situation gut und deutlich teurer, als sie tatsächlich sind. Zum Zeitpunkt des Tests zahlt man für die 5 Lautsprecher plus aktivem Subwoofer 899,99 Euro zzgl. 49,99 Euro Versand. Der Versand ist übrigens vollkommen unkritisch, da die Lautsprecher natürlich auf mehrere Pakete (5 Stück) aufgeteilt und über den normalen DHL-Paketdienst zugestellt werden.

Einen nicht zu leistungsschwachen AV-Verstärker und ein nicht zu kleines Wohnzimmer vorausgesetzt, dürfte es wohl nur wenige Anwender geben, die mehr Wumms benötigen. Der Denon AVR-3313 und das Teufel Ultima 40 Surround 5.1 Set haben sich als Top-Kombination herausgestellt. Genügend Power auf allen Kanälen und keine Schwächen bei extrem dynamischen Inhalten sorgen für bestes Hörvergnügen.

Hinsichtlich der reinen Wiedergabequalitäten im Stereobetrieb möchte ich sagen, dass die Teufel Ultima 40 Mk II sehr “ehrlich” sind. Sie blenden nicht durch übertriebene Bassanhebung. Sie schönen aber auch keine Aufnahmefehler – und genau das ist es, was ich von einem Lautsprecher erwarte. Sie eignen sich meiner Ansicht nach sogar als Midfield-Monitore im Heim- und Projektstudio als zweite Abhörreferenz.

Kritik? Das wird hier tatsächlich schwierig! Für manchen Anwender wäre vielleicht eine kompaktere Alternative zu den hinteren Lautsprechern wünschenswert – gerade bei der Wandmontage. Kritik auf klanglicher Seite kann man hier tatsächlich nicht üben, ohne dabei unfair zu werden.

Unterhalb von 1000 Euro dürfte es schwierig werden, dieses Paket zu toppen – und auch deutlich darüber gibt es nicht viel Konkurrenz.

Ich gebe sie auf jeden Fall nicht mehr her und freue mich schon darauf, sie in der neuen Umgebung einsetzen zu können. Mit der zukünftigen Smart Home Steuerung wird auch der Denon mit den Teufeln ins Geschehen integriert. Davon in ein paar Monaten mehr. Vielleicht gesellt sich ein weiteres Paar Ultima 40 Mk II zu meinem neuen  Pioneer NC-50 CD-Receiver im neuen Büro.

Mehr Infos:  https://www.teufel.de/heimkino/ultima-serie.html


Hallo! Ich bin Markus – der Fricklr. ⚡ Elektrotechniker, 🎵 Musiker (Bass, Gitarre, Keyboard) und seit über 30 Jahren beruflich „irgendwas mit Internet“ 🌐 – inzwischen auch mit KI 🤖 – ein 55-jähriger Generalist aus Bayern.

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